Translate

Donnerstag, 7. Mai 2026

Guten Morgen und einen gesegneten Geburtstag!

Di.07.04.2026/10:46


Die Gemeinde war an Tag der Pfingsten geboren. Die Gabe heiligen geist wurde den Menschen gegeben. Jeder, der bekennt, dass Jesus der Herr ist, und glaubt, dass Gott seinen geliebten Sohn von den Toten heraus auferweckt hat, wird gerettet und empfängt die Gabe heiligen geist (die Kraft aus der Höhe). Das empfangen der Gabe heiligen geist geschieht mit der Auswirkung der Zungensprache, was wir in der Apostelgeschichte lesen.

Das Versprechen des Vaters und seines Sohnes Jesus Christus. Darin sind sich der Vater und sein Sohn einig, Johannes 10:30.

Apg. 2:1-4

Und als der Tag der Pfingsten gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort.

"sie" die 12 Apostel: Simon genannt Petrus; Andreas; Jakobus Zebedäus; Johannes; Philippus; Bartholomäus; Thomas; Matthäus; Jakobus des Alphäus Sohn; Thaddäus; Simon Kananäus; Matthias

"alle"


Die biblische Kultur und die biblischen Sitten und Gebräuche müssen beachtet werden, d. h. Männer waren nicht in den Schlafräumen der Frauen zu gelassen und umgekehrt ebenfalls.

Der Tempel war das Gebetshaus von dem auch Jesus sprach, ‘‘macht meines Vaters Haus nicht zu einer Räuberhöhle‘‘. Matthäus 21:12

Und es gab die Gebetsstunden und Zeiten, wo sie sich im Tempel aufhielten.

"an einem Ort" ist nicht das Obergemach und ist kein Privathaus, sondern der Tempel war der Ort, wo sich die 12 Apostel aufhielten zur Zeit der Gebetsstunde.

2 Und plötzlich kam vom Himmel ein Brausen wie von einem starken Wind und erfüllte das ganze Haus [den Tempel], in dem sie saßen.

3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich ausbreiteten und sich auf einen jeden von ihnen [den 12 Apostel] niederließen.

4 Und sie wurden alle mit heiligem Geist erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen eingab, es auszusprechen.

Im Anschluss danach gab Petrus eine kraftvolle, einzigartige Predigt (Apostelgeschichte 2:14–36), woraufhin die Menschen fragten: „Was sollen wir tun?“, und Petrus antwortete: „Kehrt um und lasst euch ein jeder von euch im Namen von Jesus Christus taufen zur Tilgung eurer Sünden, dann werdet ihr die Gabe heiligen geist empfangen.“

Das ist heute genauso und hat sich nicht geändert. Gott ruft jeden Menschen dazu auf, sich ihm und seinem geliebten Sohn Jesus Christus zuzuwenden und in der Kraft der Gabe heiligen geist zu gehen.

Es ist den Menschen kein anderer Name gegeben, in dem die Erlösung geschieht, kein anderer Name außer Jesus Christus ist den Menschen gegeben, durch den sie gerettet werden müssen.

Sonntag, 12. April 2026

Glaubensbekenntnisse und Meinungen


 

So. 12.04.2026/14:15


Es gibt Glaubensbekenntnisse und Meinungen die gebraucht werden, um ein engstirniges Festhalten an theologischen Lehrmeinungen zu etablieren und Andersgläubige als Ketzer zu brandmarken.


Bevor wir die Konzepte mit der ''Orthodoxie, Ketzerei und Heterodoxie'' wirklich diskutieren können, muss uns klar sein, was diese Begriffe bedeuten. Beginnen wir mit ''Orthodoxie''. ''Orthodoxie'' kommt von den griechischen Wörtern ortho (richtig) und doxa* (Meinung) und meint daher ''richtige Meinung oder richtig glauben''. Eine Wörterbuch-Definition von ''Orthodoxie'' ist ein engstirniges Festhalten an Lehrmeinungen. "Orthodoxie" ist eine weltliche und damit ein menschliche Definition, aber keine biblische Definition. Ausgangspunkt der Erklärung ''Orthodoxie'' ist die Reformfeindlichkeit. Wir finden das Wort ''Orthodoxie'' nicht in Gottes Wort, der Bibel.


* "doxa" ist im weltlichen Sinne ein Begriff aus der griechischen Philosophie und hat nichts gemeinsam mit der biblischen Definition.


Wir finden aber das Wort „Ortho“ und es bezieht sich auf die griechische Wurzel orthos (ὀρθός), Strongs Nr. #3717, was „gerade“, „aufrecht“ oder „richtig“ bedeutet. Es wird im gesamten Neuen Testament verwendet, um wörtliche Geradlinigkeit, moralische Aufrichtigkeit oder korrekte Lehre zu beschreiben, und taucht in Wörtern wie orthotomeo (richtig handhaben) und orthopodeo (gerade gehen) auf.


Wichtige „ortho“-Begriffe sind:


orthos (#3717): Gerade, aufrichtig, ehrlich, eben. Wird oft in moralischem oder physischem Sinne verwendet, Apg. 14:10.


orthotomeo (#3718): Das Wort der Wahrheit „richtig handhaben“ oder „genau auslegen“, 2. Timotheus 2:15.


orthopodeo (#3716): Geradeaus gehen oder aufrichtig wandeln, Galater 2:14.


orthos/Ortho (#3723): Richtig, zu Recht verwendet in Lukas 7:43 in Bezug auf ein korrektes Urteil.


anorthoo (#461): Aufrichten, wiederherstellen oder aufbauen, Hebräer 12:12; Lukas 13:13


Diese Begriffe betonen einen Maßstab göttlicher Wahrheit und heben die Übereinstimmung mit Gottes Wort und geradem Weg hervor, im Gegensatz zu den „krummen“ und falschen Wegen in der Welt.





* "doxa" ist im weltlichen Sinne ein Begriff aus der griechischen Philosophie und hat nichts gemeinsam mit der biblischen Definition.


Doxa (Strong Nr. #1391) bezeichnet den neutestamentlichen Begriff für Herrlichkeit, Ehre, Pracht und Majestät und beschreibt in erster Linie die strahlende göttliche Gegenwart Gottes. Es steht für die Erhabenheit Gottes.


Biblische Informationen zu „Doxa“ sind:


Definition: „Doxa“ bedeutet Herrlichkeit, Glanz, Würde und Ansehen.


Kontext: Der Begriff taucht im Neuen Testament häufig auf, um Gottes offenbarte Gegenwart und göttliche Vollkommenheit zu beschreiben.


Die Herrlichkeit von Jesus: Doxa beschreibt die Herrlichkeit von Jesus Christus als den Glanz der göttlichen Natur seines Vaters, die er uns gezeigt hat als Jesus auf Erden war, Hebräer 1:3, und der sich in seiner Auferstehung und Himmelfahrt offenbart.


Weitere Verwendung: Es bezieht sich sowohl auf das Licht der Himmelskörper als auch auf den geistlichen Glanz Gottes.


Die Bibel die Gottes Wort ist, hingegen vieler Meinungen und Überzeugungen, ist die ''erprobte und bewährte Lehre''.


Das Wort Gottes ist als einzigen Standard für die Wahrheit zu verwenden, denn alle Lehren die von Menschen gegründet sind und werden, die nicht wirklich mit Yahweh übereinstimmen sind zu verwerfen, da sie uns gefangen nehmen, Johannes 8:31,32


Es ist offensichtlich, dass es heute viele Überzeugungen und Meinungen gibt die als Lehre etabliert werden, aber die völlig unbiblisch sind.


Die Geschichte zeigt uns das viele Male durch die moderne römisch-katholische Lehre, die besagt, dass Maria Gottesmutter sei und Fürsprecher für den Menschen, obgleich das Wort Gottes, die Bibel uns in 1. Timotheus 2:5 mitteilt, dass allein der Sohn Jesus Christus der Mittler zwischen Gott und den Menschen ist. Und Fürsprecher für den wiedergeborenen Gläubigen, Römer 8:34


Und schon haben wir in der römisch-katholische Lehre, ein engstirniges Festhalten an einer Lehrmeinung, genannt "Orthodoxie", die ohne biblischer Basis ist. Und alle die sie ablehnen werden als Ketzer betrachtet, nicht weil sie der Wahrheit der Bibel glauben und bekennen, nein, weil die Mehrheit und die Traditionen es bestimmen. Weil eine verkehrte und verdorbene Welt falsch Zeugnis gibt.


Die Apostelgeschichte ist der Wegweiser zur richtigen Lehre und handeln nach Gottes Wort.

Montag, 6. April 2026

Die Auferstehung von Christus bis zur Himmelfahrt von Christus: Die 40 Tage

Mo. 06.04.2026/06:46

Der Gebrauch von Zahlen in der Bibel ist immer von großer Bedeutung. Der Mensch gebraucht Zahlen oft wahllos, aber Gott gebraucht sie immer mit einer göttlichen, lehrhaften Absicht.

Die Zahl 40 zeigt einen Zeitabschnitt der Probe, Versuchung und Prüfung an. Jesus Christus war 40 Tage lang in seinem Auferstehungsleib auf Erden und zeigte sich als der Lebendige durch viele Beweise. Er hatte sein Amt damit begonnen, dass er 40 Tage, in denen er in der Wüste versucht wurde, geprüft wurde (Matthäus 4:1-11; Markus 1:9-13; Lukas 4:1-13). Während der 40 Tage vor der Himmelfahrt befand sich die Menschheit in einer Probezeit, in der sie entscheiden würden, ob sie glauben wollte, dass Christus auferstanden war, oder nicht.

Jesus Christus blieb 40 Tage lang in seinem Auferstehungsleib auf Erden. Seine Erscheinung vor den Menschen an dem ersten Tag, an dem er sich lebendig zeigte, war wie folgt:

1.) Maria von Magdala, Markus 16:9; Johannes 20:14-17

2.) Die zwei Jünger auf den Weg nach Emmas, Lukas 24:30-32

3.) Petrus, Lukas 24:33,34; 1. Korinther 15:4,5

4.) Zweien von ihnen, Markus 16:12,13

5.) Die versammelten Jünger, Johannes 20:19; Lukas 24:36-38

Jesus Christus der Auferstandene tadelte ihren Unglauben, das sie nicht geglaubt hatten, das er der Auferstandene Christus ist. Dann erlaubte Jesus seinen Jüngern ihn anzufassen. Markus 16:14 und Lukas 24:39,40. Er aß nicht nur mit ihnen, sondern lehrte sie auch, dass er die Dinge erfüllt hatte, die über ihn in den Büchern von Mose, den Propheten und Psalmen geschrieben stehen. Sein Auftrag als Passalamm war bereits vorher im Alten Testament angedeutet worden. Dazu gehörten sein Leiden, sein Tod, seine Auferstehung und seine Herrlichkeit. Jesus Christus unterwies seine Jünger ebenfalls über das empfangen der Gabe heiligen geist, die zu Pfingsten kommen sollte, 10 Tage nach seiner Himmelfahrt, Apg. 1:1-5

Wenn Jesus Christus für uns kommt, die wir der Gemeinde der Gnade angehören, werden wir einen Leib wie seinen Auferstehungsleib erhalten. Unsere physischen Leiber haben Leben aufgrund unserer Seele, unseres Atems und sind begrenzt. Unsere geistlichen Leiber bei der Umwandlung werden Energie haben durch einen lebensspendenden Geist und unbegrenzt sein, 1. Korinther 15:44,45

Jesus Christus der Auferstandene wurde von mehr als 500 Brüdern und Schwestern gesehen, 1. Korinther 15:1-8 und der gläubige Christ hat heute den Beweis der Auferstehung von Christus durch das Sprechen in Zungen, das auslegen von Zungen in der Gemeinde und die 7 anderen Auswirkungen der Gabe heiligen geist.


Die Himmelfahrt von Christus bis Pfingsten: Die 10 Tage

Unser Passah Jesus Christus verkörperte unseren Auszug aus dem Tod und der Knechtschaft des Gesetzes. Das Erlösungswerk von Christus ermöglichte das große Pfingsten, als die Gabe des Heiligen Geistes gegeben wurde, um eine neue Ära einzuleiten, die Ära der Gnade oder die Kirche des Leibes, in der das Gesetz erfüllt und außer Kraft gesetzt wurde. Für viele Israeliten bedeutete Pfingsten die Übergabe des Gesetzes. Für uns, die Kirche des Leibes, bedeutet es die Gabe des Heiligen Geistes. Außerdem verbinden wir Pfingsten mit unserem einzigen wahren Passah, Jesus Christus, denn Pfingsten war der Abschluss dessen, was er durch sein Wirken als Passahlamm ermöglicht hatte.

Auch die drei Erntezeiten sind von tiefer Bedeutung. Jesus Christus wurde als erste Ernte während des Festes der ungesäuerten Brote auferweckt und war damit die Erstlingsfrucht unter den Toten.1 1. Korinther 15:20 und 23: „Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden und der Erstling unter denen geworden, die entschlafen sind. Doch jeder in seiner eigenen Ordnung: Christus als Erstling, danach, bei seiner Ankunft, die, die Christus gehören.“

Dann, zu Pfingsten desselben Jahres, begann das Christentum, in dem die Gläubigen eine Ernte sind und die Erstlingsfrüchte des Geistes besitzen.2 Römer 8:23: „Und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrüchte des Geistes haben, seufzen in unserem Inneren und warten auf die Kindschaft, nämlich die Erlösung unseres Leibes.“

Wir sind eine Art Erstlingsfrucht der Schöpfung Gottes. 3 Jakobus 1,18: „Aus eigenem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit gezeugt, damit wir eine Art Erstlingsfrucht unter seinen Geschöpfen seien.“

Wir in diesem Zeitalter der Gnade haben die Erstlingsfrüchte des Geistes, und wir werden Christus in der Luft begegnen, wenn er wiederkommt, um uns endgültig zu versammeln. Die endgültige, vollständige Ernte wird bei der Wiederkunft Christi stattfinden, wenn alle auferstehen.

Gottes Wort beschreibt dies als die Ernte am Ende der Welt.4 Matthäus 13:38 und 39: „Das Feld ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reiches; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen; der Feind der es gesät hat ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; und die Schnitter sind die Engel.“

Das Pfingstfest begann mit dem üblichen morgendlichen Opfer eines Lammes. Für dieses Fest sollte das Brot, das dargebracht werden sollte, gesäuert sein. Sauerteig ist in der Bibel ein Symbol für Verderbnis. Am Pfingstfest nach der Himmelfahrt von Christus vollbrachte Gott das Wunder, seine vollkommene göttliche Natur in Menschen zu legen, die ebenfalls eine verdorbene, sündige Natur hatten. Zu den Festopfern von Pfingsten gehörten zehn Tiere als Brandopfer, dazu ein Ziegenböcklein, das als Sühneopfer dargebracht wurde, und zwei Lämmer als Dankopfer. Darüber hinaus brachten die Opfernden das übliche Abendopfer eines Lammes dar. Pfingsten sollte ein Tag der heiligen Versammlung sein, ein besonderer Sabbat, an dem keine Dienstarbeit verrichtet werden durfte. Es sollte eine freiwillige Gabe dargebracht werden, entsprechend dem Maß, mit dem Gott den Geber gesegnet hatte. Während der Ernte wurden die Hebräer angewiesen, den Überschuss auf dem Feld für andere zu lassen, die ihn benötigten, wie Fremde und Arme. Die Judäer sollten sich mit ihrer Familie, ihren Dienern und Gästen über all das freuen, womit Gott sie gesegnet hatte. Pfingsten war und sollte auch heute noch eine festliche Zeit der Danksagung, des Überflusses und der Freude sein. Eine Freude über die Stunde der Wiedergeburt und das empfangen der Gabe heiligen geist.

Mehr als fünfzig Tage zuvor war Jesus Christus nicht nur das Passahlamm gewesen, sondern hatte auch jedes Opfer für alle Zeiten abgelöst. Er war die Erfüllung des Gesetzes. Er war das vollständige, endgültige Sühneopfer. Als alle Anforderungen erfüllt waren, war der Mensch vollständig und gänzlich erlöst. Der Höhepunkt der Errungenschaften von Christus begann vor über fünfzig Tagen, als Jesus Christus als Passahlamm auserwählt und vorbereitet wurde. All das Leiden, das in seinem Tod gipfelte, gewann in den verschiedenen Aspekten der Erlösung entscheidende Bedeutung. Unsere Erlösung wurde nicht dadurch ermöglicht, dass wir uns bemühten, Gott zu gefallen, wie es unter dem Gesetz der Fall gewesen war, sondern unsere Erlösung wurde durch Gottes Wirken in Jesus Christus und durch das Darbringen Jesus als vollkommene Opfergabe ermöglicht. Das Erlösungswerk von Christus als unser Passahlamm steigerte sich bis Pfingsten. Mit Pfingsten wurde das herrliche Zeitalter der Gnade enthüllt. Seit dieser Zeit besteht das freiwillige Opfer der Gläubigen darin, mit Gott zu leben und Gemeinschaft mit ihm zu haben und die mächtige Kraft zu nutzen, die er uns gegeben hat. Amen.

Jesus Christus unser Passa, von Dr. Victor Paul Wierwille




Dienstag, 31. März 2026

Jesus Christus der Mensch


Johannes 6:48-59

Ich bin das Brot des Lebens.

Dieser Vers ist eine Metapher. Der Ausdruck „Brot des Lebens“ ist in erster Linie ein Genitiv der Produktion, d. h. „das Brot, das Leben hervorbringt [und erhält]“. Eine sinngemäße Übersetzung könnte lauten: „Ich bin das Brot, das Leben schenkt.“ Jesus Christus selbst ist unerlässlich für das ewige Leben.

Wortstudie: Synekdoche, E. W. Bullinger Figures of Speech in the Bible, Seite 613-656

49 Eure Väter haben Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben.

50 Dies ist das Brot das vom Himmel kommt, auf dass, jeder der davon isst nicht stirbt.

51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst wird ewig leben. Wahrlich das Brot, das ich für das Leben der Welt [Menschen] geben werde, ist mein Fleisch [meine Person, ich selbst].

Jesus bezeichnet sich selbst als "Brot", das Leben hervorbringt, das Leben schenkt und erhält, wenn wir die Redewendung und das Verständnis erkennen, dass "essen" bedeutet es vollständig für sich aufzunehmen. So wie der Körper durch den Verzehr von Brot am Leben bleibt, so wird das neue Leben genährt, indem wir uns durch Glauben an Christus in unsere Herzen nähren.

Hier stehen „Fleisch“ und „Blut“ sowohl gemeinsam als auch getrennt für die Menschlichkeit im Gegensatz zur Göttlichkeit. Es gibt noch weitere Begriffe in diesem Abschnitt; doch das Wort „Fleisch“ steht nicht für den Leib von Christus, sondern für ihn selbst in seiner wahren Menschlichkeit.

52 Da zankten die Juden heftig miteinander und sprachen: Wie kann uns dieser Mann sein Fleisch zu essen geben?

53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch.

Wenn ihr nicht in euren Herzen von Christus lebt und an seinem Leben teilhabt (denn das Blut ist das Leben), habt ihr kein Leben in euch.

54 Wer [weiterhin] mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben [das Leben im kommenden Zeitalter], und ich werde ihn am letzten Tag auferwecken.

Jesus hatte sich bereits selbst als Brot bezeichnet. Als Jesus nun davon sprach, sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken, verwendete er Redewendungen die wir verstehen müssen, um das Wort richtig zu teilen. Jesus Christus ist der Sohn Gottes und Messias und die Hingabe und die persönliche Verpflichtung und Treue zu ihn den Sohn, der der Weg zum Leben und das Leben im kommenden Zeitalter ist.

55 Denn mein Fleisch ist die rechte Speise, und mein Blut ist der rechte Trank.

56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.

Derjenige, der Christus weiterhin nachfolgt, steht in Gemeinschaft mit ihm.

57 So wie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich durch den Vaters lebe, so wird auch der, der sich [weiterhin] von mir nährt, durch mich leben.

Die Lehre, dass Gott Jesus Christus gesandt hat, findet sich über 40 Mal im Neuen Testament und kann je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen haben. Jesus der „letzte Adam“ und so wie Gott Adam erschaffen hat, so hat er auch Jesus erschaffen, indem er ihn in Maria zeugte. Gott sandte seinen Sohn Jesus, um seinen Auftrag als Retter der Menschheit zu erfüllen. Gott hat seinen Sohn beauftragt und ausgesandt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Jesus durch seine Sendung durch Gott zu Gott wird – nichts, was von Gott „gesandt“ wird, ist Gott. Die Formulierung bedeutet genau das, was sie aussagt: Gott sandte Jesus, Johannes 3:16

58 Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist, nicht wie es unsere Väter aßen und starben. Wer dieses Brot weiterhin isst, wird ewig leben.

Christus war Gottes Plan für die Erlösung der Menschheit, und Gott selbst hat Jesus gezeugt. Er kam von Gott seinen Vater, Gott war sein Ursprung. Die Tatsache, dass Jesus sagte, er ist von Gott gekommen, macht ihn nicht zu Gott, wie manche Trinitarier behaupten.

59 Das sagte er, als er in der Synagoge zu Kapernaum unterrichtete.

Mittwoch, 28. Januar 2026

Calvinismus und Prädestination Teil 1 bis 3

 


Vorwort und Teil 1

Obwohl viele gute Menschen an den Calvinismus glauben, gibt es viele Gründe, warum die Vorherbestimmung als Irrlehre angesehen werden kann. Es ist wichtig, die Begriffe zu verstehen die in diesem Anhang unter dem Begriff "Vorherbestimmung" im calvinistischen Sinne verwendet werden. Das heißt alles, was geschieht, ist Gottes Wille, und Gott wählt diejenigen aus, die gerettet werden, und diejenigen, die in die Gehenna verdammt werden (nicht alle "Calvinisten" glauben genau das, aber das ist ein Hauptgrundsatz dessen, was John Calvin und seine Anhänger wie Jonathan Edwards glaubten und lehrten).

Die Lehre von der Vorherbestimmung und der Calvinismus sind untrennbar miteinander verbunden, und es gibt mehr Irrtümer im Calvinismus als nur die Vorherbestimmung. Obwohl das meiste im Folgenden auf die Prädestination zutrifft, wird in diesem Anhang auch auf einige andere Irrtümer im Calvinismus hingewiesen und eingegangen. Es ist wichtig anzumerken, dass manche Menschen behaupten, Calvinisten zu sein, ohne an den so genannten "Fünf-Punkte-Calvinismus" zu glauben, aber für die Zwecke dieses Eintrags ist ein Calvinist jemand, der an der vollständigen Lehre des Fünf-Punkte-Calvinismus festhält, obwohl die meisten der folgenden Punkte auch für jeden gelten, der sich selbst als Calvinist bezeichnet, einschließlich der "Vier-Punkte-Calvinisten".

1) Der Calvinismus macht Gott lieblos.

Es ist ein Hauptgrundsatz des Calvinismus, dass Gott die Menschen in die Hölle verdammt, nur weil er es beschlossen hat. Calvinisten streiten sich untereinander und auch mit Nicht-Calvinisten darüber, ob die Vorherbestimmung eine "einfache Vorherbestimmung" oder eine "doppelte Vorherbestimmung" ist.

In der doppelten Vorherbestimmung prädestiniert <von vornherein für etwas bestimmt> Gott aktiv einige Menschen für den Himmel und den Rest für die "Hölle". Bei der einfachen Vorherbestimmung prädestiniert Gott die Menschen für den Himmel, und die Menschen kommen in die "Hölle" aufgrund ihrer eigenen Sünde.

Für uns und viele andere Theologen ist der Unterschied zwischen doppelter und einfacher Prädestination nur Bedeutungslehre. Wenn Gott nur einige Menschen für den Himmel bestimmt hat, dann hat er standardmäßig den Rest zur Gehenna bestimmt.

Calvinisten mit einfacher Prädestination behaupten, dass Gott die Sünder nicht zur Sünde gezwungen hat, aber Tatsache ist, durch sein bestimmen die Sünde und den Sündenfall von Adam und Eva, und durch Gottes Unwilligkeit den Sündern zu helfen der Sünde zu entkommen, macht Gott den unerlösten Zustand der Sünder unausweichlich, und hat sie somit tatsächlich für die Gehenna prädestiniert <vorherbestimmt>.

Der Calvinismus lehrt, dass Menschen sich nur dann für die Rettung entscheiden können, wenn Gott sie dazu befähigt, und das es Gott selbst ist, der die Entscheidung trifft, die Verdammten nicht in den Himmel kommen zu lassen, dann wählt er tatsächlich einige Menschen für die Gehenna aus. Interessanterweise sagen die Calvinisten selbst, dass die "einfache Prädestination" eine Doppelzüngigkeit ist: Wenn Gott eine Gruppe vorherbestimmt, dann vorherbestimmt Gott standardmäßig auch die andere Gruppe.

Die Doktrin der Vorherbestimmung macht Gott lieblos. Wenn ein Mensch in ein Boot an einem Ertrinkenden vorbeifährt, ihn aber nicht rettet, obwohl er es hätte tun können, würden wir sagen, dass der Mann im Boot unglaublich lieblos war. Ähnlich verhält es sich, wenn Gott nur diejenigen rettet, die er auswählt, und den Rest in der Gehenna überlässt, obwohl er sie hätte retten können, ist das in jeder üblichen Bedeutung des Wortes "Liebe" die Gott lieblos macht.

2). Der Calvinismus macht Gott zum Urheber von Sünde und Bösem.

Da nach dem strengen Calvinismus das alles was geschieht Gottes Wille ist, sind auch die Sünde und das Böse die geschehen Sein Wille. Viele Calvinisten geben dies zu, bezeichnen es jedoch als notwendige Folge der Souveränität Gottes. Aber zu sagen, dass Gott der Urheber von Sünde und Bösem ist, widerspricht den grundlegendsten Lehren der Bibel, dass Gott Liebe ist und nicht sündigt oder zur Sünde ermutigt, und auf dieser Grundlage kann es als falsche Lehre angesehen werden.

Einige Calvinisten versuchen zu erklären, dass das, was uns böse erscheint nicht wirklich böse ist, weil es Teil des Masterplans Gottes ist. Aber das ist doppeldeutig. Jesus sagte, dass wir Menschen an ihren Früchten erkennen können. Gott definiert Liebe an vielen Stellen, unter anderem in 1. Korinther 13. Wenn Gott der Urheber von Sünde und Bösem ist, dann ist entweder Liebe nicht das, was er sagt, oder er ist nicht liebevoll. Die einfache und biblische Lösung für dieses Problem ist, dass der Calvinismus im Irrtum ist und Gott nicht der Urheber von Sünde oder Bösem ist.

3). Der Calvinismus zwingt Gott dazu, zwei verschiedene Willen zu haben.

Einige Calvinisten bezeichnen diese beiden Willen Gottes als seinen dekreten Willen und seinen präzeptiven Willen. Gottes dekreter [bestimmender] Wille wird definiert als sein souveräner und wirksamer Wille; es ist das, was tatsächlich geschieht. Im Gegensatz dazu wird Gottes präzeptiver Wille (vom Wort „Präzeptum“; https://www.navigium.de/latein-woerterbuch/praeceptum?nr=null) definiert als das, was Gott befiehlt, was aber möglicherweise nicht geschieht. Der Grund, warum der Calvinismus Gott zwei verschiedene Willen zuschreibt, ist, dass Gott Hunderte von Geboten hat, in denen er uns auffordert sich auf eine bestimmte Weise zu verhalten („Du sollst nicht stehlen”, „Du sollst nicht Ehebruch begehen” usw.), und doch glauben Calvinisten, dass Gott das Verhalten eines jeden Menschen vorherbestimmt, was bedeutet, dass er dafür gesorgt hat, dass die Menschen sündigen und genau diese Gebote brechen würden. Beispielsweise befahl Gott laut Calvinismus Adam und Eva, nicht von dem Baum in der Mitte des Gartens zu essen (sein präzeptiver Wille), während er gleichzeitig seit Ewigkeit vorherbestimmt hatte, dass sie von dem Baum essen würden (sein dekreter Wille) und damit seinem Gebot ungehorsam sein würden.

Aber eine Lehre, die Gott zwei unterschiedliche Willen zuschreibt, die oft widersprüchlich sind und miteinander in Konflikt stehen, macht Gott schizophren und widerspricht der Schrift, dass Gott nicht lügen kann. Wenn Gott uns gebietet, etwas nicht zu tun, während er gleichzeitig will und vorherbestimmt, dass wir es tun, dann ist er ein Lügner. Die Tatsache, dass der Calvinismus Gott zwei unterschiedliche Willen zuschreibt, die sich oft widersprechen, zeigt, dass diese Lehre falsch ist.
----------------------------------------------------------------------------


Mit der KI auf deutsch

Sonntag, 18. Januar 2026

Quelle des lebendigen Wassers


 

Wir nehmen Stellung mit und in Christus

Die Bibel ist das offenbarte Wort und Wille Gottes. Außerhalb der Bibel haben wir kein Wort Gottes, Jeremia 2:13

Das die Bibel Gottes offenbarte Wort und Wille ist, ist überhaupt der erste und grundlegendste Schlüssel in der Suche nach Antworten, nach Wahrheit und Kraft. Es sollte unser erster und grundlegendste Schlüssel sein, denn für viele Menschen und selbst für Christen ist die Bibel kein großes und offenbartes Geheimnis, weil sie der Bibel keinen Glauben schenken und/oder nicht verstehen. Mythen aller Art und die Religion der Welt verblenden ihren Sinn, das sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit von Christus.

Die Bibel in sich ist das älteste Wort, das vor Gründung der Welt das Wort hatte, denn Gott sprach, ehe jemand zu Wort kam und sprach, Gott nannte die Dinge bei Namen, Gott segnete, Gott ließ verkündigen, Gott ließ schreiben, Gott rief, Gott schuf den Menschen, Gott schuf die Himmel und Erde aus dem Nichts. Brachte etwas ins Dasein, das in keiner Form je existiert hatte.

Gott hat alles wunderbar gemacht im Anfang, doch wenden sich Menschen ab von Ihm. Menschen verdrehen und verkehren Sein ursprünglich gesprochenes Wort. Nehmen Sein Wort aus dem Zusammenhang oder fügen ihr menschliches Wort hinzu. Aber wie auch immer, Gottes Wort ist logisch, passt zusammen, ist ohne Widersprüche und ist folgerichtig von 1. Mose bis Offenbarung Sein Wille und Sein Wort und die erste Quelle des lebendigen Wassers für Wahrheit und Kraft, Psalm 119; Psalm 105:1-5

Verfügbarkeit

Um vertrauensvoll mit der Kraft Gottes zu gehen, muss man zuallererst wissen, was Gott zur Verfügung gestellt hat und was Gott nicht zur Verfügung gestellt hat. Viele Christen wissen einfach nicht, was Gott geben kann und was Gott nicht geben kann, was Gott tut und was Gott nicht tut. Das ist einer der Gründe, warum Christen keine Antworten auf Gebete erhalten.

Gottes Wort ist reich an Versprechen, von Ihm kommt nur das Beste, 

Jakobus 1:17
Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, vom Vater des Lichts, bei dem es keine Veränderung und keinen wechselnden Schatten gibt.


3. Johannes 2
Mein Lieber, ich bete, dass es dir in jeder Hinsicht gut geht und du bei bester Gesundheit bist, so wie es deiner Seele gut geht.

Wohlbefinden und Gesundheit ist erhältlich, kann der Christ von Gott empfangen. Wie kommt es dann, das manche Christen glauben, dass Gott Leid und Krankheit und Enttäuschung und Tod für den Menschen will? Es gibt ein wissenswertes Buch, das nennt sich "Beschuldige nicht Gott" und kann entweder über Amazon bezogen werden oder über die Buchhandlung Hugendubel.

Epheser 4:15
Aber indem wir die Wahrheit in Liebe sagen, sollen wir wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.

Das Wachstum in allen Stücken hin, zu dem der das Haupt ist, Christus, ist verfügbar. Der Leib von Christus kollektiv, also gemeinschaftlich, was jedoch von jeden einzelnen aus geschieht, der Wachstum. Die Aufgabe in Christus zu wachsen und reife, geistliche Gläubige zu werden liegt in der Verantwortung von jedem Einzelnen. Jesus Christus erwartet nicht, dass wir perfekt sind, aber er erwartet, dass wir uns nicht mit unseren Fehlern und Ausreden zufrieden geben, sondern uns eifrig bemühen, unser Bestes zu geben und im Sinne Gottes ein Ihm wohlgefälliges und gottesfürchtiges Leben leben zum Lob und Ehre Gottes.
-----------------------------------------------------------------------------------


Gott zwingt niemanden. Er lässt allen Menschen ihren freien Willen zu einer Entscheidung. Gott stellt es jeden Menschen frei eine Bedingung, die Gott stellt zu erfüllen. Gott tat den ersten Schritt und versöhnte sich selbst mit den Menschen, dadurch, dass er Seinen Sohn Jesus Christus gab, 2. Korinther 5:19. Durch Jesus Christus kann der Mensch die Versöhnung und Gemeinschaft mit Gott wieder erlangen. Das tat Jesus Christus, der durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung und seine Himmelfahrt den Weg zu Gott ebnete.

Römer 10:9,10
Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist Herr“ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten heraus auferweckt hat, wirst du gerettet. Denn wenn du mit deinem Herzen glaubst, bist du gerechtfertigt, und wenn du mit deinem Mund deinen Glauben bekennst, bist du gerettet.

Was empfängst du, wenn du synchron mit deinem Herzen glaubst und deinen Mund bekennst?

Du machst den Unterschied

Jesus Christus hatte das Wort seines Vaters Yahweh von klein auf in seinem Herzen, durch seinen Adoptivvater Joseph und seiner Mutter Maria. Sie erzogen Jesus Christus in der Torah und im Gesetz, später als Jesus Christus lernte und gelernt hatte selbst zu lesen um die Schriften zu studieren und zu verstehen, was über ihn geschrieben steht, wuchs er an Weisheit und Kraft im Wort Seines Vaters Yahweh. Seinem Vorbild folgen.

Psalm 119:11
Ich behalte Dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht wider Dich sündige.

Kolosser 3:16
Lasst das Wort von Christus reichlich wohnen in euch, lehrt und mahnt euch einander in aller Weisheit mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern und singt Yahweh dankbar in euren Herzen.

Der erste Bund ist Yahweh mit Seinem Volk Israel; der erneuerte Bund ist Yahweh mit den Menschen, die in einer erneuten persönlichen Beziehung mit Ihm gehen; Yahweh Seine Versöhnung und Freundlichkeit und Erlösung durch Seinen Sohn Jesus Christus sein Leben und Werk.

2. Korinther 5:18
Aber das allen von Yahweh, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben hat das die Versöhnung predigt.

Markus 9:49,50
Es muss ein jeder mit Feuer gesalzen werden; denn jedes Opfer wird mit Salz gesalzen. Das Salz ist gut; wenn aber das Salz kraftlos wird, womit wird man es würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander.

Kolosser 4:6
Eure Rede sei allezeit lieblich und mit Salz* gewürzt, dass ihr wisst wie ihr einem jeglichen antworten sollt.

* halas und hala; http://biblehub.com/greek/217.htm oder Strong’s Nr. G 217

DU MACHST DEN UNTERSCHIED IN CHRISTUS JESUS DER HERR IST

Die Bibel ist das offenbarte Wort und Wille Gottes. Das offenbarte Wort Gottes meint was es sagt und sagt was es meint; und Gott hat für alles ein Ziel, wann Er es sagt, was Er sagt, wo Er es sagt, warum Er es sagt, wie Er es sagt und zu wem Er es sagt.

Samstag, 4. Oktober 2025

Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom

 

 By Unknown author - http://www.plinia.net/wonders/gardens/hgpix1.html, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65909

Gemeindefrei

Urknall und Evolution sind genauso unbiblisch wie die Trinität und ist auch nur eine verheerende Theorie eines Widersachers und Feind aller Wahrheiten, der den Sinn aller Menschen verblendet hat bis auf den heutigen Tag. Unwissenheit und Verstocktheit hindern einen Menschen daran neue Wege zu beschreiten und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Unsere Welt und das Leben auf ihr haben sich nicht „entwickelt“, sondern wurden von Gott geschaffen, 1. Mose Kapitel 1 und 2, sie war aber nicht wüst und leer geschaffen worden, sondern wurde wüst und leer durch die Meuterei von Luzifer und ein großer Teil der Geister, die sich ihm in der Meuterei anschlossen.

1. Mose 1:1,2
Elohim schuf im Anfang die Himmel und Erde. Und die Erde wurde wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe. Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

1. Mose 1:3-5
Und Elohim sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Elohim sah, dass das Licht gut war. Da schied Elohim das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom
Historischer Hintergrund
Die Entstehung

Der Kult, der in Babylon entstand und seine Tentakel über die ganze Welt ausbreitete, war trinitarisch (Two Babylons, von Alexander Hislop). Anfangs war diese Lehre lediglich Humanismus, der Mensch machte sich selbst zum Gott. Die erste menschliche Dreifaltigkeit, die als Götter verehrt wurde, war die von Nimrod, Simeramus und Tammuz. Diese sind im Alten Testament in der kanaanitischen Sprache als Baal, Astarte und Tammuz identifiziert. Bei der Zerstreuung der Menschen am Turm zu Babel verbreitete sich diese humanistische Dreifaltigkeitslehre über die ganze Welt. Alle heidnischen Religionen hatten zwei gemeinsame Merkmale: 1.) Eine Dreifaltigkeit von Göttern und 2.) Diese hatten die Gestalt menschlicher Götter.

– Jesus Messieh Fellowship
Die Dreifaltigkeitslehre ist heidnisch
Von Cohen G. Reckart, Pastor

„Seit Urzeiten versucht Mystery Babylon, Gott zu etwas zu machen, was er nicht ist – eine Dreifaltigkeit.“

– Jesus Messieh Fellowship
The doctrine of the Trinity is pagan
Von Cohen G. Reckart, Pastor

Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom
Historischer Hintergrund
Die Entstehung

„Vor langer Zeit – unmittelbar nach der Sintflut – trat ein Mann namens Nimrod auf die Bühne der Geschichte. Sein Name bedeutet „Lasst uns rebellieren“. Er leitete die Gründung der ersten großen Zivilisation – Babylon… Er führte sie dazu, gegen Gott zu rebellieren. Er hatte enorme Macht, so sehr, dass er in den Augen des Volkes zu einem Gott wurde. Als er starb, erkannte seine Frau Semiramis, dass sie ohne ihn selbst die Macht verlieren könnte, und so schmiedete sie einen cleveren Plan.

Semiramis war schwanger. Sie erzählte allen, dass das Kind in ihrem Leib niemand anderes als die Wiedergeburt Nimrods sei. Dies war der Beginn der größten Perversion ... das Konzept der Vater-Sohn-Gottheit, die allererste unverständliche göttliche Dreifaltigkeit (das unerklärliche Mysterium) …”

– Resurrection Sunday and the Babylonian Connection; Von Errol Hale


„Bel (Herr) war der älteste und mächtigste der Götter Babyloniens, einer der frühesten Dreieinigkeiten. Er war „Herr der Welt“. Die „Lehre von der Dreieinigkeit“ taucht erstmals nordöstlich des Indus auf; und wenn man sie bis nach Kleinasien und Europa zurückverfolgt, erkennt man sie bei allen Völkern wieder, die so etwas wie eine etablierte Religion hatten. Sie wurde in den ältesten chaldäischen, ägyptischen und mithraischen Schulen gelehrt. Der chaldäische Sonnengott Mithra wurde „Dreieinig” genannt, und die trinitarische Idee der Chaldäer war eine Lehre der Akkader, die selbst einem Volk angehörten, das als erstes eine metaphysische Dreieinigkeit konzipierte. Laut dem Archäologen Rawlinson waren die Chaldäer ein Stamm der Akkader, die seit frühester Zeit in Babylonien lebten…“

– THEOSOPHY, Band 52, Nr. 6, April 1964
(Seiten 175-182) DIE CHALDÄISCHE LEGENDE
– THEOSOPHY, Vol. 52, No. 6, April, 1964
(Pages 175-182) THE CHALDEAN LEGEND

„In alten Zeiten schien Satan Babylon zur Hauptstadt seiner bösen Machenschaften zu machen. Von diesem Hauptquartier aus wurde die falsche Religion ins Leben gerufen.“

-(Revelation Illustrated and Made Plain, S. 224).


„Der Turm zu Babel war eigentlich die Verehrung Satans in Form von Feuer, Sonne und Schlange. Allerdings konnte die Verehrung Satans nicht offen praktiziert werden, da viele Menschen noch an den wahren Gott Noahs glaubten. So entstand in Babel eine Geheimreligion, in der Satan heimlich verehrt werden konnte.“

– Alexander Hislop, The Two Babylons, 2. amerikanische Auflage
(Neptune, New Jersey: Loizeaux Brothers, 1959) 5, 24.)

„Die Forschungen moderner Autoren … betrachten Babylon einheitlich … als die Wiege des antiken Heidentums.“

–The Worship of the Dead (London; 1904),
Colonel J. Garnier, S. 8
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
– Alexander Hislop, The Two Babylons, 2nd American ed.
(Neptune, New Jersey: Loizeaux Brothers, 1959) 5, 24.)

“The researches of modern writers….. uniformly regard Babylon… as the cradle of the ancient Paganism.”

–The Worship of the Dead (London; 1904), Colonel J. Garnier, pg. 8


Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom
Historischer Hintergrund
Die Entstehung

„Babylon war zu dieser Zeit das Zentrum der zivilisierten Welt; und so hatte das Heidentum ... die Möglichkeit, seine entwertete Fälschung der Wahrheit bis an alle Enden der Erde zu verbreiten.“

– Hislop, A., The Two Babylons,
Loiseaux Brothers, Neptune, N.J. S. 99.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im Gegensatz zum frühen Christentum, das den jüdischen Gott Yahweh verehrte, übernahm die abgefallene Kirche den Dreifaltigkeitsgott des alten Babylon.

„Die Dreifaltigkeit hat ihren Ursprung im alten Babylon mit Nimrod – Tammuz – und Semiramis.

Semiramis verlangte, dass sowohl ihr Mann als auch ihr Sohn und sie selbst verehrt wurden. Sie behauptete, ihr Sohn sei sowohl der Vater als auch der Sohn. Ja, er war „Gott der Vater“ und „Gott der Sohn“ – die erste göttliche, unverständliche Dreifaltigkeit.“

–The Two Babylons ; Alexander Hislop; S. 51
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
„Es gab Dreiergruppen von Göttern …“

-(Babylonian and Assyrian Religion, Norman, Okla.; 1963, S. H. Hooke, S. 14–40)


„Babylon war zu dieser Zeit das Zentrum der zivilisierten Welt; und so hatte das Heidentum ... die Möglichkeit, seine entwertete Fälschung der Wahrheit bis an alle Enden der Erde zu verbreiten.“

– Hislop, A., The Two Babylons,
Loiseaux Brothers, Neptune, N.J. S. 99.